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Forum > Rund um das Thema Sauna > SAUNATESTER: Saunatestberichte, Meinungen und Erfahrungen über Saunen und Wellnessanlagen Testberichte und Meinungen der Besucher > Das "Nass" in Arnsberg
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Magician ist offline Magician  Das "Nass" in Arnsberg Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
Saunafan private Nachricht senden Stamm Sauna
14.5.2014 - 7:43 Uhr
13 Posts
Saunaamateur Ranking


War da schonmal jemand von Euch? Ich habe über die SuFu nichts gefunden, werde sie mir aber am übernächsten Wochenende mal gründlich ansehen. Ich nehme vermutlich Zettel und Stift mit, um hier einen entsprechenden Erfahrungsbericht zu verfassen.
Textilsauna ist wie alkoholfreies Bier!

Torsten72 ist offline Torsten72  Re: Das "Nass" in Arnsberg Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
Saunafan private Nachricht senden
16.1.2016 - 0:53 Uhr
213 Posts
Dr.Sauna Ranking


Ja klar. Ist eine sehr schöne Sauna die ich immer gerne besucht habe. Insbesondere für Sommer Saunaaufenthalte geeignet, da hier ein großer und weitläufiger Saunagarten vorhanden ist. Die regelmäßigen Aufgüsse sind top die Auswahl an verschiedenen Innen und Außensaunen ist auch sehr abwechslungsreich und das angeschlossene Schwimmbad kann mitbenutzt werden. Besonders witzig ist hierbei der "Rundkurs" für Sportschwimmer, welche konsequent Bahnen ziehen möchten :).

Also definitiv ein Besuch wert. Probier es aus und schreibe Deine Meinung zum "Nass" hier.

Leider finde ich im Forum meinen Artikel zum "Nass" nicht mehr. Wo immer er gelandet ist.
Glück auf und gut schwitz
Torsten

timarion ist offline timarion  Das "Nass" in Arnsberg Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
Saunafan private Nachricht senden Stamm Sauna
29.5.2016 - 12:59 Uhr
122 Posts
Dr.Sauna Ranking


Das „Nass“ in Arnsberg ist leicht über die A 46, Abfahrt Hüsten, zu erreichen. Kostenlose Parkplätze stehen unmittelbar vor der Anlage zur Verfügung. An der Kasse erhält man ein Armband mit Chip, mit dem die Drehkreuze passiert werden und auf den zusätzliche Leistungen gebucht werden können. Bezahlt wird erst beim Hinausgehen, was sich, wie sich noch zeigen wird, für Saunabesucher leider ein wenig umständlich erweist.

Nach Erhalt des Armbandes wendet man sich nach links, wo sich das Drehkreuz zum Saunabereich befindet. Dahinter befinden sich mehrere Umkleideräume, jeweils mit Duschen; den richtigen für sich findet man anhand der Schranknummer auf seinem Chip. Der Spind ist also vorgegeben. Tritt man aus der Umkleide in den Innenbereich der Sauna, befinden sich links ein abgetrennter Bereich mit einem kleinen Ruheraum, zwei auf 65 °C und 75 °C beheizte Saunen, ein Dampfbad sowie ein Duschbereich mit Fußbädern. Dieses Areal steht dienstags und donnerstags (außer an Feiertagen in NRW) exklusiv den Damen zur Verfügung, an den übrigen Tagen steht er auch Vertretern des männlichen Geschlechts offen.

Wendet man sich nach rechts, kommt man zunächst an einer Taschenablage, den Toiletten sowie dem Aufgußplan vorbei und findet sich sodann im Gastronomiebereich wieder, der adrett eingerichtet ist und Speisen in gehobener Preislage anbietet. Abgetrennt hiervon ist eine kleine Kaminecke. Hält man sich hinter dem Gastrobereich rechts, kommt man zunächst an einem Massage- und dem Personalraum vorbei und gelangt zu der großen Aufgußsauna, wo – der Name deutet es bereits an – im Wechsel mit der Waldsauna Aufgüsse stattfinden. Es folgt noch ein kleiner abgetrennter Bereich mit Hamam und einem weiteren Dampfbad, dazwischen befindet sich der Durchgang zum Erlebnisbad.

Hält man sich hinter der Gastronomie hingegen links, kommt man zunächst an einem offenen Ruhebereich vorbei, woran sich die Klangsauna mit 80 °C, das Kristallbad mit 60 °C sowie ein geschlossener Ruheraum anschließen.

Zwischen Aufguß- und den beiden gegenüberliegenden Saunen ist ein großzügiger Duschbereich angelegt mit Schwalleimer, Eisbrunnen und Kalttauchbecken. Leider sind die Bodenkacheln hier sehr rutschig. Etwas versteckt vor dem Kalttauchbecken befindet sich der Zugang zum großen Dampfbad, dessen Kacheln eine edle Holzoptik bieten, was man allerdings kaum erkennen kann, da es dort ordentlich dampft. Bis auf dieses Dampfbad und das andere im „Damen“-Bereich (ich war mittwochs dort) habe ich jedoch innen keine Sauna ausprobiert, da ich mich lieber denen im großzügigen Außenbereich gewidmet habe, in den man durch eine Tür neben dem geschlossenen Ruheraum gelangt.

Man steht dort gleich vor einem kleinen beheizten Schwimmbecken, rechts befindet sich ein Whirlpool in Bottich-Optik. Zwischen beiden beginnt ein kleiner Rundweg rund um einen schön angelegten Teich. Schon nach wenigen Schritten ist man an der 110 °C heißen Maa-Sauna angelangt. Ein paar Meter weiter befindet sich rechts ein Solebecken mit Sprudelliegen, dahinter eine große Saline, die zum Teil noch in den Außenbereich des nebenan gelegenen Schwimmbades reicht. Bänke laden hier zum Verweilen ein.

Nun nimmt der Weg eine Kurve nach links, und vorbei an einem Ruhehaus mit offenem Kamin hält man auf die 100 °C heiße Waldsauna mit großem zentralen Ofen zu, wo Aufgüsse angeboten werden. Ich besuchte einen davon, wobei ich leider nicht sonderlich viel Geruch feststellen konnte, da war wohl die Dosierung zu schwach. Gleichfalls schwach war die musikalische Untermalung von den drei Malheuren oder wie diese Altherrenknödlertruppe sich auch immer nennen mag. Wenigstens wußte die freundliche Saunameisterin (wobei im Saunabereich das Personal generell sehr freundlich war) ordentlich einzuheizen.

Von der Waldsauna aus geht der Weg wieder in Richtung Innenbereich. Man kommt hierbei zunächst an dem rechter Hand gelegenen „Salzhaus“ vorbei, einem Ruhehaus mit manuell einschaltbarer Soleverneblung. Etwas weiter auf der linken Seite liegt die 85 °C warme Seesauna, die mit großen Fenstern einen herrlichen Blick auf den Teich bietet. Ihr gegenüber befindet sich ein Duschbereich. Hinter dieser Sauna gelangt man über eine kleine Brücke wieder zu dem Außenbecken vor dem Haupthaus.

Der Saunaeintritt beinhaltet die Nutzung des Erlebnisbades. Hierfür gibt es einen eigenen Zugang, der einen gleich in die Schwimmhalle führt. Links befindet sich hier ein (selbstverständlich textil zu nutzendes) Dampfbad, rechts geht es zum Kinderplantschbecken und zur Gastronomie. Geradeaus befindet sich das Hauptbecken, dem noch ein kleineres, erhöht liegendes Bassin vorgelagert ist, von dem aus man in das große Becken rutschen kann. Dort befinden sich Schwallduschen, ein Wasserfall, Sprudelliegen sowie ein Strömungskanal. Dahinter liegt das Sportbecken, in dem zwei Bahnen ständig für Schwimmer abgetrennt sind, da die restlichen meist für Schul- oder Vereinssport gesperrt sind. Hier ist im Uhrzeigersinn zu schwimmen, was für Rückenschwimmer wie mich ganz praktisch ist, da man nicht mit Gegenverkehr rechnen muß. Außerdem gibt es noch eine Rutsche mit Zeitmessung. Das Schwimmbad bietet überdies zwei Außenbecken, eines mit normalem Wasser, außerdem ein Solebecken. Zudem befindet sich hier auch noch eine Liegewiese, die bis zur Saline reicht. Hervorzuheben ist, daß das „Nass“ Baujahr 2004 ist, aber immer noch wie neu aussieht. Da soll es Bäder im Ruhrgebiet geben, die in diesem Alter wegen allzu arger Verfallserscheinungen bereits die Patschen gestreckt haben.

Wie eingangs erwähnt, wird erst beim Hinausgehen bezahlt, jedoch befindet sich am Saunaeingang weder ein Kassenautomat noch ein direkter Zugang zur Kasse, lediglich Inhabern von Wertkarten wird hier eine Zahlungsmöglichkeit geboten. Ansonsten muß man jemanden vom Bistro rufen, der das Drehkreuz freigibt, und anschließend an der Kasse zahlen. Warum man nicht einfach einen Kassenautomaten aufstellt erschließt sich mir nicht so ganz, aber abgesehen von diesem kleinen Fauxpas ist ein Besuch des „Nass“ unbedingt empfehlenswert, vor allem an schönen Tagen, wenn man den Außenbereich voll ausnutzen kann.

Die Tageskarte kostet 20 € (Kinder 12 €), Damensauna ist in einem Teilbereich dienstags und donnerstags außer an Feiertagen, geöffnet ist täglich von 10 bis 23 Uhr, am Wochenende und NRW-Feiertagen schon ab 9 Uhr.

timarion ist offline timarion  Nass, Arnsberg (Sauerland) Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
Saunafan private Nachricht senden Stamm Sauna
16.5.2019 - 16:19 Uhr
122 Posts
Dr.Sauna Ranking


Nach drei Jahren hatte ich endlich noch einmal Gelegenheit, das "Nass" zu besuchen.

Eines vorweg: An den Einrichtungen hat sich nichts geändert, alles ist noch dort, wie ich es vor drei Jahren vorgefunden und hier beschrieben habe. Ich habe auch einmal auf die Barrierefreiheit geachtet, und hier kann man festhalten, daß alles ebenerdig erreichbar ist, abgesehen von den Stufen vor der Maa-Sauna.

Wertfächer sind zwar reichlich sowohl vor dem Sauna- als auch vor dem Bade-Umkleidebereich im Blickfeld des Kassen- und Bistropersonals vorhanden, jedoch leider mit Pfand und separatem Schlüssel. Hier wäre eine Umstellung auf elektronische Schlösser, wie sie bspw. im Hagener Westfalenbad vorhanden sind, wünschenswert.

Gut ist, daß die Schranknummer mittlerweile nicht mehr vorgegeben wird; man kann sich selbst aussuchen, ob man in der Herren-, Damen- oder gemischten Sammelumkleide seine Kleidung abstreift. Das Schließsystem wurde geändert und entspricht dem des Andernacher Monte Mare oder des Saarbrücker Calypso: Chiparmband vor das Sensorfeld halten, Piepsen und Aufleuchten der grünen LEDs abwarten, Drehknopf zum Verschließen drehen, fertig. Geöffnet wird durch erneutes Vorhalten am Sensor. Der Chip dient auch als Zahlungsmittel, so daß im Saunabereich kein Bargeld benötigt wird.

Leider hat man es versäumt, gleichzeitig einen Nachzahlautomaten vor den Saunaumkleiden aufzustellen, und so muß man sich immer noch manuell vom Personal das Drehkreuz freigeben lassen, um dann an der Kasse zu zahlen. Gezahlt wird übrigens alles erst beim Hinausgehen, Gutscheine z. B. aus dem Saunaführer (den man auch an der Kasse kaufen kann) müssen aber schon beim Eintritt vorgelegt werden.

Dieses Mal habe ich auch die Gastronomie getestet, die mir beim letzten Besuch ziemlich teuer vorkam. Die Karte ist recht übersichtlich, Sonderwünsche z. B. bei anderen Getränkegrößen oder gesonderten Beilagenwünschen müssen umständlich separat zugebucht werden (was dann natürlich auch die Preise in die Höhe treibt). Die Portionen sind jedoch reichlich, allerdings schien der Koch an meinem Besuchstage ein übergroßer Fan von Röstaromen zu sein: So war das Schnitzel meiner Begleitung auf einer Seite arg verkohlt.

Im Bad, das im Saunatarif enthalten ist, hat sich desgleichen nichts weiter getan. Festgehalten werden sollte jedoch auf jeden Fall, daß sowohl hier als auch in der Sauna alles sehr gut gepflegt ist und so gut wie keine Abnutzungserscheinungen aufweist.

Dieses Mal habe ich im Laufe des Tages vier Aufgüsse besucht, drei davon in der Wald-, einen in der Aufgußsauna. Dieses Mal waren die Düfte sehr gut erkennbar. Die ersten beiden Aufgüsse waren darüber hinaus "Entspannungsaufgüsse" mit Musik bzw. Klangschalen, die mit einem Gong ein- und ausgeläutet wurden. Werktags finden ab 16 Uhr zwei Aufgüsse parallel in Wald- und Aufgußsauna statt, am Wochenende und in den Ferien schon ab 13 Uhr.

Insgesamt ist ein Besuch im Nass weiterhin sehr empfehlenswert. Die Öffnungszeiten sind wie gehabt, die Tageskarte kostet 20 €, am Wochenende und an Feiertagen 50 Cent mehr. Dienstags und donnerstags ist ein abgetrennter Bereich den Damen vorbehalten, ansonsten ist stets gemischter Betrieb.

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