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| stefan_hb | Zitat |
| 21.11.2025 - 17:28 Uhr 6 Posts Saunaneuling ![]() | Moin zusammen, nachdem ich Bauordnung für Bremen einmal gründlicher durchgelesen habe, scheint eine Gartensauna für uns doch möglich und - solange sie elektrisch beheizt wird und ihre Grundfläche unter 10m bleibt - genehmigungsfrei. Nach dieser Erkenntnis habe ich das Netz durchkämmt, mich hier angemeldet und viele Fäden verfolgt. In der Vergangenheit haben wir recht regelmäßig mobile Fasssaunen gemietet, nicht nur deshalb war das der erste Gedanke: - relativ leichte Herstellung des Fundaments, auch bei schiefem Untergrund - wenig Kontakt zwischen Holz und Boden, dadurch hoffentlich weniger Probleme mit Feuchtigkeit Eine "richtige" Sauna erlaubt dafür eher zwei Ebenen ... Was muss unsere künftige Sauna können? - als Bausatz erhältlich sein, weil sie sonst nicht den Garten kommt - mindestens 2 Liegeflächen von 2,10m oder mehr - 60cm tiefe Saunabänke wären schon nicht schlecht - kleiner überdachter Bereich vor dem Saunaraum - kein Vorraum wegen Aufenthaltsraum und möglichen Diskussionen mit dem Bauamt - mit einem 9kW-Ofen auf 90°C oder mehr zu bringen sein Bei den Saunafässern bin ich über die Variante mit Spannbändern gestolpert und das Steck-Schraub-System von Karibu ohne Nachspannen etc. Was ist aus Eurer Sicht die bessere Variante? Welche Lebenserwartung haben Saunafässer bzw. Saunahäuser bei entsprechender Pflege? Welche Vor-/Nachteile seht Ihr bei den beiden Konzepten? Warum habt Ihr Euch für das eine oder andere entschieden? Schon jetzt vielen Dank, dass Ihr Eure Anregungen und Erfahrungen teilt, ich freue mich darauf ... stefan Signatur wegen Revision außer Betrieb | |