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Rund um die eigene Sauna zu Hause. Selbstbau - Angebote - Hilfe
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hemmerling  Re: Gartensauna: Fass oder Haus? Zitat
26.11.2025 - 12:41 Uhr
1384 Posts
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Zitat von stefan_hb:

Bei den gemieteten Saunen hatten wir nie das Gefühl kalter Füße, allerdings standen die auf einem Anhänger und wurden von einem eher überdimensionierten Ofen beheizt.

9KW Ofen wird Dir vermutlich jeder empfehlen für eine Aussensauna.
Überdimensioniert gibt's nicht. Ein 9KW Ofen heizt den Saunaraum schneller auf als ein 6KW Ofen, zudem muss ein 6KW Ofen vielleicht dauerhaft heizen, während der 9KW Ofen nach einiger Zeit abschaltet... ob 7KW, 8KW oder 9KW demgegenüber vermutlich egal, aber ein Ofen mit höherer Leistung kostet nicht mehr Geld.

Zitat von stefan_hb:

https://www.topgarden.de/Saunafass-BUS-Quadratisch-Modell-Fichte-Natur-285-x-219-cm-Interior-Premium-inkl-Dachschindeln-schwarz-Bausatz-Fichte

Besonderheiten, so noch nie gesehen:
1. Vorraum ohne Tür mit 2 Hockern ( magst Du ja ). Das Problem, dass die warme Luft schnell entweicht, wenn mehrere Menschen nacheinander den erwärmten Sauna-Raum betreten bzw. verlassen, ist damit nicht gelöst. Aber vielleicht hast Du das Problem gar nicht, weil Du ja keine öffentliche Sauna betreibst und alle Saunagänger auf einen Schlag den Saunaraum betreten oder verlassen.
2. Ofen steht neben der Tür statt an der Rückwand, kenne ich bei Fass-Saunas sonst gar nicht
3. Es gibt ZWEI Ebenen, also die obere Ebene ist aller Wahrscheiniichkeit deutlich höher als die eine normale Ebene von typischen Fass-Saunas.

Zitat von stefan_hb:

Die Anhängervariante kommt für mich nicht als dauerhafte Lösung in Betracht, erstens aufgrund der Kosten, zweitens fehlt ein Stellplatz und drittens ist der Weg in die Sauna bzw. wieder zurück für eine eigene Sauna zu umständlich ...

Es wird eine kleine Holztreppe davor gebaut.
Der Vorteil für den irren Anhänger-Aufpreis ist: Trockener Saunaraum-Boden, also kein Probleme mit aufsteigender Feuchtigkeit.

Zitat von stefan_hb:

Aktuell bin ich bei einem Streifenfundament im Kiesbett als Untergrund, damit die Sauna im Wasser steht und Regenwasser gut versickert.

Überprüfe bitte, frage Dritte, recherchiere im Internet -, ob nicht eine Drainage der richtigere Weg wäre, also schiefe Ebene, das Regenwasser läuft ab in eine Richtung, und dann von dort in eine vergrabene Rohrleitung ( Drainage ), von dort in einen Abfluss.
So dass NIEMALS Wasser "unter der Sauna-Hütte" steht.

Zitat von stefan_hb:

Ofen und Steuerung sind definitiv auch zu bedenken: Anscheinend sind nicht alle externen Steuerungen für Temperaturen unter 0 °C geeignet, außerdem möchte ich - Stand heute - die Möglichkeit haben, einen zweiten Temperaturfühler anzuschließen.

Zweiter Temperaturfühler NUR bei externer Steuerung.
Richtig ist, dass eine externe Steuerung ausserhalb des Saunaraums montiert wird, mangels Vorraum in einem Schnee- und Wasser-geschützten Gehäuse ( "ip65"... ) an der äußeren Saunawand montiert untergebracht ist.

Zeig doch mal Website-Adressen von Steuergeräten, wo der Temperatur-Einsatzbereich angegeben ist.
Richtig ist, es könnte reine Inneraum-Sauna-Steuergeräte und reine Innenraum-Sauna-Steuergeräte geben.
Bremen ist doch Norddeutschland, da ist's auch im Winter warm. Aber kälter als Minus 10 Grad Celsius wird's bei uns doch wohl nicht... an wenigen Tagen im Jahr.
Funktionieren würde das Steuergerät vermutlich auch dann, wenn es mal "unter" der untersten Betriebstemperatur betrieben wird
Problem für die Elektronik in Steuergeräten sind ja zu hohe Temperaturen, also dass Wärme nicht abgeführt wird und sich die Elektronik überhitzt und dadurch ( schneller ) ausfällt...


Aus Bielefeld/NRW. Hallenbad- und Freibadbesuch, Saunieren, zumindest teilweise Anfahrt mit dem Fahrrad - am besten alles zusammen, als Tagesurlaub