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| Alle Beiträge von Saunafan79 |
Saunafan79
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7.1.2025 - 21:29 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Hier ein Blick zum Duschbereich Saunafan79 hat folgendes Bild hochgeladen: (klick drauf, zum vergrössern) ![]() Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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7.1.2025 - 21:31 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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...hier der Innenbereich Saunafan79 hat folgendes Bild hochgeladen: (klick drauf, zum vergrössern) ![]() Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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31.1.2025 - 7:05 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Zitat von neuling49:
Du hast eine PN. SG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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31.1.2025 - 11:50 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Aus meiner Sicht entfernt sich die Diskussion immer weiter von der eigentlichen Fragestellung. Daher schlage ich vor dorthin zurückzukehren. @Bebbel: Ich stimme Dodie99 zu, ein 7-8 kW Ofen sollte für die genannte Saunagröße definitiv ausreichen. Wenn es für einen kräftigen Aufguss etwas mehr Steine sein sollen, würden mir die Harvia Öfen "Senator" (7kW, 35kg Steine) oder "Virta" (7kW, 50kg Steine) einfallen. Beide sind auch als Kombiofen erhältlich und aus meiner Sicht ordentlich verarbeitet. Mit dem Cilindro sind zwar kräftige Aufgüsse, aber kein Kombibetrieb möglich. Zusätzlich könntest Du einen Bankfühler oder, falls weiterhin Kombibetrieb gewünscht ist, einen kombinierten Feuchte/Temperaturfühler im Bankbereich installieren sofern die Steuerung eine entsprechende Schnittstelle besitzt. Falls nicht müsstest Du Dich evtl. mit der Frage beschäftigen, ob Du nicht nur den Ofen sondern auch gleich die Steuerung mit ersetzt. Wie schon durch andere User angemerkt kommt es bei der Auswahl des Ofen natürlich auch auf andere Parameter an. z.B. wieviel Platz für den Ofen zur Verfügung steht, ob es ein Wandgerät oder ein freistehendes Gerät sein soll/muss. Bei einem Wandgerät ist bist Du bgzl. der Steinmenge natürlich limitiert... Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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9.4.2025 - 10:41 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Hallo Lisa, Du hast eine PN SG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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18.4.2025 - 9:30 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Hallo Chris, Hast Du von Wille vor der Fertigungsfreigabe der Sauna keine Zeichnung zur Bestätigung erhalten? Ich habe auch eine Wille Sauna, die Sauna wurde gemäß meiner Skizze gezeichnet / geplant und ich wurde von Wille vor dem Start der Fertigung gebeten, die Zeichnung nochmal zu prüfen und final zu bestätigen. Die Einbauhöhe von 1m erscheint mir auch seltsam - hier wären 1.50m aus meiner Sicht wesentlich angenehmer. Wäre es evtl. möglich das gesamte Wandelement nochmal auszubauen, es um 180Grad zu drehen und es wieder einzubauen? Dann hättest Du die Aussparung auf der Außenseite. Falls es montageseitig möglich ist würde ich das probieren, auch wenn das bedeutet, dass Du nochmal einige Sachen demontieren musst. Zur Not könntest Du eine Kopfstütze direkt vor der Aussparung platzieren, dann ist sie zwar nicht weg sondern nur verdeckt, aber wenigstens nicht mehr optisch wahrnehmbar. SG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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25.6.2025 - 11:39 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Hallo, grundsätzlich sind beide Varianten (Blockbohlen oder Elementbauweise) möglich. Ich persönlich bevorzuge die Massivholzbauweise, da die Aufnahme/Abgabe der Wärme langsam und gleichmäßig erfolgt. Es dauert zwar etwas länger, bis die Sauna aufgeheizt ist, aber das Klima ist aus meiner Sicht angenehmer als bei der Elementbauweise, wo die Wärme vom Holz eher zurückgeworfen wird. Auf eine potentielle "Schimmel"-Thematik hat dies meiner Meinung nach jedoch nur bedingt Einfluss. Das Wichtigste in Bezug auf Schimmelvermeidung ist aus meiner Sicht die Kontrolle der Feuchtigkeit im Raum. Hier solltest Du die folgenden Maßnahmen in Betracht ziehen: - Ausreichend Abstand zw. der Sauna und den Raumwänden von min. 10 cm bei Außenwänden besser 15 cm. - Kontrollierte Lüftung des Raums, idealerweise mit Wärmerückgewinnung (z.B. Kontrollierte Lüftung) - Falls Dampfbetrieb (mit einem Kombiofen) in der Sauna geplant ist, würde ich von der Sauna einen Abluftkanal durch eine Kernbohrung mit Schieber und Axiallüfter nach draußen machen, um nach dem Saunabetrieb die feuchte Luft aus der Sauna zu bekommen. - Die normale Zuluft zur Sauna bzw. deren Abluft (bei trockenem Saunabetrieb) kann vom / zum Aufstellungsraum erfolgen, sofern mit der vorhandenen Tür regelmäßig gelüftet wird. - Ergänzend würde ich an Deiner Stelle über einen mobilen Raumentfeuchter nachdenken, um nach dem Saunabetrieb die Feuchte, die durch die im Raum befindliche Dusche entstanden ist, aus der Luft zu holen. Hoffe die o.g. Ideen helfen Dir weiter. SG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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25.6.2025 - 15:46 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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In den Aufstellungsraum zu Lüften ist grundsätzlich kein Problem. Allerdings solltest Du dafür sorgen, dass eben von Zeit zu Zeit ein Austausch mit der Außenluft stattfindet und die Temperatur im Aufstellungsraum nicht zu hoch wird. Die Dusche nach dem Saunagang bringt Einiges an Feuchtigkeit in die Luft, welche man mit Stoßlüften nur teilweise aus dem Raum bekommt. Auf vermeintlich "kalten" Außenwänden bilden sich dann in schlecht belüfteten Ecken durch kondensierende Feuchtigkeit (z.B. hinter der Sauna) schnell Stockflecken / Schimmelpilze. Meine Sauna ist 2,50x2,30m groß mit Eckeinstieg und einer kleinen Glasfront. Ich be- und entlüfte die Sauna auch in den Aufstellungsraum und habe damit keine Probleme, da über die kontrollierte Lüftung ständig ein Luftaustausch mit der Außenluft stattfindet. Nach dem letzten Saunagang bzw. Duschen lasse ich dann bei geöffneter Saunatür den Entfeuchter noch ca. 1 Std laufen. Das reicht bei meiner Raumgröße (ca. 20qm) im Normalfall, um eine rel. Feuchte von 30-40% erreichen, bei der sich kein Schimmel bilden kann. SG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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1.10.2025 - 10:07 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Hallo zusammen, dazu eine kurzer Input von meiner Seite. Dass sich eine Elementsauna und eine Massivsauna im Aufheizverhalten unterscheiden, ist hinlänglich bekannt. Bei der Massivsauna wird die Wärme langsam vom Holz aufgenommen und sanft abgegeben, während die Wärme bei der Elementsauna bauartbedingt nicht so stark aufgenommen sondern an den Raum zurückgegeben wird. Dieses Phänomen empfinden manche als eher unangenehmes Klima. Allerdings gehört auch zu Wahrheit, dass man bei einer Massivsauna aufgrund der besseren Wärmespeicherung den Ofen schon vor dem letzten Saunagang abschalten kann und es trotzdem noch fein warm hat, was den Stromverbrauch der längeren Aufheizzeit ein Stück weit kompensiert. Nachdem ich die Möglichkeit hatte, beide Bauarten zu testen, wählte ich eine Massivsauna. Aufgrund der überwiegend positiven Erfahrungen hier im Forum / im Netz, entschied ich mich für die Wille Merano. Ich bin sowohl von der Qualität als auch vom Klima in der Kabine begeistert. Die Sauna wurde exakt nach meinen Vorgaben und Vorstellungen / Skizzen umgesetzt und termingerecht montiert. Die Verarbeitung ist hochwertig und tadellos. Den Ofen schalte ich ca. 45-50 min. vor dem Saunieren ein. Schon vor dem letzten Saunagang schalte ich den Ofen wieder aus. Die Temperatur fällt in den 10-15 Minuten danach nur um wenige Grad ab. Ich empfinde das, gerade beim letzten Saunagang, als recht angenehm. Selbstverständlich handelt es sich hier nur um meine (subjektive) persönliche Meinung. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welche Bauart ihm - auch unter Berücksichtigung der Anschaffungskosten - mehr zusagt. Ich für meinen Teil bin glücklich, mich nach reiflicher Überlegung für eine Massivsauna entschieden zu haben. Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. LG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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9.10.2025 - 17:58 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Vielen Dank für den sehr ausführlichen und neutral gehaltenen Bericht. Ich habe die Lindauer Therme auch mal besucht, da ich unweit davon zuhause bin. Leider war ich nach meinem Besuch ziemlich enttäuscht und würde sie nur bedingt weiter empfehlen. An dieser Stelle möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich mein Bericht nur auf den Saunabereich bezieht. Das Sportbad und die eigentliche "Therme" sind nicht Teil meines Berichts. Als passionierter Saunabesucher habe ich im süddeutschen Raum, speziell Bayern und Baden-Württemberg schon viele schöne Wellnesstempel ausprobiert und die Hoffnung war groß, dass in Lindau eine weitere, attraktive Einrichtung dieser Art entsteht. Nach der Schließung des defizitären Limare war schon viel Vorfreude auf die neue Terme vorhanden. Ich dachte, für 55 Mio. € wird das sicher eine tolle Sache. Leider erfüllte sich diese Hoffnung nicht. Los geht es mit der Preisgestaltung. Bei großem Andrang verlangt man für ein Online-Ticket (nur dann kommt man sicher hinein) pro Person noch einen Aufpreis von 3.50€ auf die ohnehin schon kräftigen Preise. Dabei hat der Betreiber bei Online-Tickets weniger Arbeit. Dazu kommen noch dann noch Parkgebühren bis zu 5 Euro für einen Parkplatz, der je nach Andrang mehr als 200m entfernt und bei Regen ziemlich schlammig ist. Weiter geht es mit einem aus meiner Sicht langen und umständlichen Weg von den Umkleiden/Duschen, die sich im Obergeschoss befinden, zuerst durch das Sport-/Familienbad und dann durch die Therme, bis man schließlich die Saunalandschaft erreicht hat. Für mich nicht nachvollziehbar, warum für Gäste, die nur in die Sauna möchten, kein einfacherer Zugang geschaffen wurde. Nach dem Übergang (Drehkreuz) von der Therme in den Saunabereich ist eine große, zweiflügelige Tür, die offen steht. Dahinter beginnt direkt der Nacktbereich. Es gibt an dieser Stelle jedoch keinen Sichtschutz, keine Labyrinthanordnung o.ä. dafür an der Wand hinter der Tür endlos viele "Körbe"auf Glasregalen, in denen man seine Badesachen ablegen kann. Einen richtigen Umkleidebereich mit Bänken, Garderoben und/oder Abstellmöglichkeiten für Taschen etc. sucht man vergeblich. Geht man weiter in den Saunabereich hinein stellt man fest: Sichtbeton wohin das Auge recht. Nach meinem Empfinden eine kühle, sterile Atmosphäre. Keine Pflanze, kein grün, nur kahle Beton- und Glasflächen. Ich habe bisher nur eine Therme gesehen, die ähnlich lieblos und kalt gestaltet ist: Das Fildorado südlich von Stuttgart. Es handelt sich dabei natürlich um meine subjektive Meinung - anderen Menschen mag das vielleicht gefallen, ich zähle definitiv nicht dazu. Nun nähert man sich einem schmalen Indoorpool, der von Liegen und einer kleinen Getränkebar umgeben ist. Nutzt man diesen Pool, fühlt man sich wie auf dem Laufsteg und wird gefühlt von allen Seiten angeschaut. Die Getränkeausgabe erfolgt nachvollziehbarerweise in Form von Kunststoffbechern. Leider schien offenbar nicht genug Personal vorhanden zu sein, um diese auch wieder einzusammeln. Am Tag meines Besuchs standen mindestens 20 solcher leerer Becher wild verteilt im Bereich rund um den Pool herum. Der enttäuschende Eindruck setzte sich beim Besuch der einzelnen Saunen leider fort. Ziemlicher Einheitsbrei, fast alle Saunen haben 80°C und sind bis auf die Kerzensauna und Saunadom mit großen Glasfassaden ausgeführt, an denen die Spinnen auf und ab krabbeln. Was mir hier gefehlt hat, ist das besondere Etwas: Es gibt keine Themensaunen mit Aroma oder Duft, z.B. Kräuter oder mit automatischem Aufguß oder mit sanfter Musik im Hintergrund, alles irgendwie dasselbe. Geht man in das Obergeschoss, findet man dort viele Liegen, den tollen Ausblick auf den See und den offenen Übergang zum Restraunt. Aber einen richtigen, schallisolierten Ruheraum, wie er in jeder größeren Saunalandschaft üblich ist, habe ich nicht gesehen. Es gibt zwar neben dem Aufgang eine "Lounge" mit mehreren Wasserbetten, aber keine Tür. Das "klimpern" des Bestecks von Gästen des nahen Restaurants ist omnipräsent. Für mich ein No-Go. Die Theatersauna ist riesig, man fühlt sich darin fast schon etwas verloren. Den Eventaufguss habe ich nicht besucht und kann daher nicht darüber urteilen. Der sehr weitläufige Saunagarten ist grundsätzlich schön angelegt. Aber auch hier gibt es leider gleich wieder ein Aber: Der direkte See-Zugang ist nicht beleuchtet. Im Herbst/Winter, wenn es früher dunkel wird, und man sich im See abkühlen möchte, braucht man entweder eine Stirnlampe oder muss die Taschenlampenfunktion des Smartphones nutzen, um zu erkennen, wo genau der Steg ins Wasser führt. Smartphones sind aber im Saunabereich unerwünscht. Dazu kommt: Der Steg ist sehr rutschig, gerade für ältere Personen bedeutet das hohe Sturzgefahr. Leider gibt es nur wenig Positives zu berichten. Das Personal war freundlich. Der Blick auf den See und die Möglichkeit, sich nach der Dusche direkt darin abzukühlen, ein "Wow". Aber sonst... Mein persönliches Fazit: Einfach nur enttäuschend. Im Vergleich mit anderen Saunalandschaften dieser Größenordnung kann die Therme Lindau absolut nicht mithalten. Wenn man sieht, was z.B. in Bad Wörishofen geboten wird (Eintritt für 4 Std ist fast identisch), ist man sehr ernüchtert. Ich habe die Therme Lindau nur einmal (und danach nie wieder) besucht. Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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Saunafan79 |
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25.2.2026 - 9:03 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Wo sitzt der Temperaturfühler des Ofens? Wenn er oberhalb des Ofens montiert ist kann es gut sein, dass er 100°C heiße (aufsteigende) Luft wahrnimmt und der Ofen dann abschaltet, obwohl die Luft in anderen Bereichen der Sauna "nur" 87°C warm ist. Da es sich offenbar um ein "Plug & Play" Produkt handelt ist fraglich, ob ein zusätzlicher Bankfühler an die Steuerung angeschlossen werden kann, welcher die tatsächliche (von Dir gemessene) Temperatur messen würde. Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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Saunafan79 |
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10.6.2026 - 7:44 Uhr 22 Posts Saunaamateur
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Ich schließe mich der Meinung von Dodie99 vollumfänglich an. Falls eine direkte Be-/Entlüftung durch die Außenwand (sieht auf den Bildern aus wie eine Kellerwand mit Schachtfenster) nicht so einfach möglich ist, würde ich Dir empfehlen, einen Luftentfeuchter in dem kleinen Nebenraum aufzustellen. Es gibt verhältnismäßig günstige Modelle, die über WLAN gesteuert werden können und die Feuchte zuverlässig aus der Luft holen. Wenn du diesen parallel zum Trocknungsprogramm startest, solltest Du aus meiner Sicht langfristig keine Probleme mit Schimmel bekommen. Allerdings musst Du dem Entfeuchter genug Nachlaufzeit geben (kann man progammieren) und ihn erst ausschalten, wenn die relative Feuchte auf ein niedriges Niveau (z.B. 30-40%) reduziert wurde. Dann kann sich kein Schimmel bilden. Weitere Maßnahme: Die Ausblasrichtung des Abluftrohrs könntest Du so verändern, dass sie nicht direkt gegen die Decke strahlt sondern eher zur Mitte des Raums zeigt. Hier ein Link zu einem möglichen Entfeuchter, ich nutze diesen bei meiner Ferienwohnung, welche sich ebenfalls auf Kellerniveau befindet, um an feuchtwarmen Sommertagen mit viel Luftfeuchte sicherzustellen, dass sich an den (kalten) Kellerwänden kein Kondensat bilden kann, was der Nährboden für Schimmel/Stockflecken ist. https://www.aktobis.de/Luftentfeuchter-WDH-310EKW.html SG Thomas Liebe Grüße vom Bodensee Saunafan79 |
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